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Tipps zur Küchenplanung.



Tipps zum Dampfgaren.

Der Trend zum Dampfgarer ist ungebrochen. Viele haben bereits einen,

viele wollen so ein Gerät und manch einer weiß nicht so recht, weil er Angst davor hat, damit richtig umzugehen.

Dabei ist genau das überhaupt nicht schwer! Der große Vorteil: der Dampfgarer ist (fast) ein Alleskönner!

Ein Kombi-Dampfgarer ist 100%ig ein Alleskönner!

 

Dampfgaren ist übrigens ganz einfach.

 

Die Garzeiten sind nahezu ident zur herkömmlichen Zubereitung, die Speisen werden schonender gegart, behalten aber ihre gewohnten Eigenschaften wie Geschmack, Farbe, Form und Struktur.

Tipps zur Dunstabzugshaube.

Bei der Benutzung der Dunstabzugshaube ist zu beachten,

diese direkt mit dem Beginn des Kochens auch einzuschalten.

Dann kann die Haube einen Sog im Raum erzeugen und effizient alle Dünste und Gerüche verarbeiten.

Hinzu sollte die Haube nach dem Kochen noch einen Moment eingeschalten bleiben, um alle Restdünste und Gerüche vollständig zu verarbeiten.

Bei Umlufthauben mit einem Aktivkohlefilter dient dieses auch noch zur Durchlüftung des Kohlefilters und trägt somit zu einer längeren Lebensdauer für den Filter bei,

da dieser durch innere Restfeuchtigkeit nicht verklumpen kann.



Tipps zu Pfannen.

Sieben unvergessliche Tipps.


Alle Pfannen -außer Edelstahl- halten länger, wenn Sie nicht in der Spülmaschine landen, sondern von Hand gewaschen werden.

Ansonsten können die Versiegelung und Patina angegriffen werden.

 

Wer eine heiße Pfanne mit kaltem Wasser abschreckt, muss damit rechnen, dass sich der Pfannenboden durch den Temperaturunterschied verzieht.

 

Stapeln Sie versiegelte Pfannen aufeinander, sollten Sie Küchenkrepp dazwischen legen, um die Beschichtung zu schützen.

 

Beschichtete Pfannen eignen sich weniger dafür, Fleisch wie Steak scharf anzubraten.

Die Hitze sollten Sie bei diesen Pfannen nämlich nicht auf volle Stufe stellen. Dafür sind Eisenpfannen die bessere Wahl.

 

Salz sollten Sie immer erst auf bereits erhitzte Speisen geben, ansonsten kann es dazu kommen, dass das darin enthaltende Chlorid kleine nicht sichtbare Löcher auf dem Boden der Pfanne bildet -Chloridfraß genannt.

 

Beim braten mit Eisenpfannen kommt es auf die Patina an. Diese wird jedoch mit Spülmittel zerstört. Daher die Pfannen lieber mit Küchenpapier ausreiben, trocknen lassen und anschließend mit Sonnenblumenöl einreiben.

 

Pfannendeckel bekommen Sie richtig sauber, wenn Sie diese zuerst einweichen und dann mit Glasreiniger putzen.

 

Für versiegelte Pfannen sollten Sie nur Wender aus Holz, Silikon und Kunststoff verwenden, damit diese nicht zerkratzen. Zu gusseisernen und Eisenpfannen passen Wender aus Holz und Eisen, da Sie sehr heiß  werden und Kunststoff sich verformen würde. Bei Edelstahlpfannen können alle Modelle zum Einsatz kommen.

 

Gusseiserne Pfannen sollten nach Gebrauch eingeölt und mit Salz ausgerieben werden. Über einen längeren Zeitraum und bei häufiger Verwendung entsteht die richtige Patina und das Ergebnis beim braten wird immer besser.

 

Kalkflecken und Verfärbungen auf Edelstahlpfannen können durch Essiglösungen entfernt werden. Den richtigen Glanz erhält das Material, wenn Sie es mit Kartoffelschalen polieren.

Tomaten so positionieren, dass der Strunk nach links oder rechts zeigt, schneiden Sie die Scheiben so, dass die einzelnen Tomatenkammern bestehen bleiben.

Am besten benutzt man ein gezahntes Messer, dann rutscht man nicht von der glatten Schale ab. Entfernen Sie den Strunk der Tomate, denn dieser enthält das Gift Solanin, das in größeren Mengen zu Übelkeit und Kopfschmerzen führen kann.

 

Beim Tetra Pack mit einer Schere oder einem spitzen Messer einfach gegenüber der Öffnung ein kleines Loch in den Karton stechen. So wird dem Karton genügend Luft zugeführt und verhindert, dass dieser "nach Luft schnappt" - was zum Kleckern führt.

 

Um klare und schöne Eiswürfel zu bekommen, benutzen Sie stilles Mineralwasser. Durch kochen des Wassers

verringert man den Sauerstoffanteil. Nachdem es abgekühlt ist, füllt man es langsam in die Formen, um zu verhindern, dass sich erneut Luft ansammelt.

 

Wer nur ein paar Spritzer Zitrone braucht, kann mit einer dickeren Stricknadel ein Loch in die Frucht pieken. Jetzt kann man so viel Saft herausdrücken, wie man braucht und die Zitrone trocknet nicht aus.

 

Wer nur eine halbe Avocado braucht, sollte in der anderen Hälfte den Kern drin lassen und diese mit Frischhaltefolie umwickeln. Es verhindert, dass die Avocado braun wird. Das liegt daran, dass der Kern mit bestimmten Enzymen beschichtet ist.

 

Wer zudem eine Avocado schneller reifen lassen möchte, wickelt diese zusammen mit einem Apfel in Zeitungspapier ein. Der Apfel produziert das Reifegas Ethylen, das dann auch auf die Avocado Einfluss nimmt.

 

Damit die Sahne nicht gerinnt, sollte diese ausreichend gekühlt sein, bevor man sie schlägt. Auch das hohe, schmale Rührgefäß kann einige Minuten in den Kühlschrank, damit es nicht mehr Zimmertemperatur hat. Länger als fünf Minuten sollte die Sahne generell nicht geschlagen werden.

Auch der Fettgehalt sollte nicht zu niedrig sein. Empfohlen werden mindestens 30 Prozent.



Boiler vs. Durchlauferhitzer.

Wenn eine elektrische Vorort-Bereitstellung angestrebt wird, stellt sich noch die Frage, ob ein Boiler oder ein Durchlauferhitzer sinnvoller ist. Generell sind Durchlauferhitzer effizienter, da sie mittels Starkstrom das Wasser effektiver aufheizen können. Der Boiler wird hingegen mit normalem Hausstrom betrieben und speichert das Warmwasser. Die Entscheidung, über welche Art man das Warmwasser erhitzen möchte, wird in den meisten Fällen durch die schlichte Verfügbarkeit von Starkstrom entschieden. Oft rechnet sich das Legen einer Starkstromleitung nicht. Jedoch besteht hier individueller Rechenbedarf, da sich die Kosten für die Starkstromleitung bei höherem Verbrauch auch schneller amortisieren.

Der Durchlauferhitzer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei Elektro-Durchlauferhitzern handelt es sich um kleine Geräte, in denen eine Menge Kraft steckt. Dennoch sind sie nicht zur Versorgung mehrerer Zapfstellen geeignet, sodass durchaus auch mit lauwarmen Wasser gerechnet werden sollte. 

 

Der Durchlauferhitzer eignet sich für die Warmwasserbereitung in geringen Mengen - das heißt, für Wohnungen, oder Gebäude, an denen der Warmwasserbedarf gering ausfällt. Der Vorteil liegt hier in dem Verzicht von Bereitschaftsverlusten, da das Warmwasser nur dann erzeugt wird, wenn es auch benötigt wird. Durch die geringeren Kosten für den Durchlauferhitzer kann an dieser Stelle Geld gespart werden.

 

Zudem kann man eine Hochdruckarmatur nutzen. Diese gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen und sind auch günstiger in der Anschaffung.

 

Der Boiler.

Bei einem  Boiler, wird das Wasser direkt durch eine Heizpatrone aufgeheizt. Durch die direkte Erwärmung sind diese Geräte unabhängig vom Heizsystem des Hauses.
Allgemein kann gesagt werden, dass diese Systeme eher veraltet sind, da sie schlechte Gesamtnutzungsgrade besitzen, was die Geräte zwangsläufig unwirtschaftlich macht.

 

Bei einem Boiler handelt es sich um einen großen Wasserspeicher, welcher ein bestimmtes Volumen an Warmwasser über einen längeren Zeitraum bei einer konstanten Temperatur hält. Die Erwärmung des Wassers wird dabei über den Hausstrom realisiert. Die Größe des Speichers richtet sich nach der Anzahl der zu versorgenden Personen im Haushalt.

 

Bei diesem System benötigt man eine Niederdruckarmatur.

Diese gibt es nur im straffer Sortimentsbreite. Ein allerdings großer Nachteil ist, dass Niederdruckarmaturen ein dauerhaftes tropfen aufweisen.



Edelstahl reinigen.

Eier kochen.


Fingerspuren lassen sich mit einem feuchten Lappen leicht entfernen. Bei Bedarf kann man mit etwas fettlösendem Spülmittel nachhelfen. "Bewährt haben sich auch leicht angefeuchtete Mikrofasertücher". Viele Mikrofasertücher kann man sogar in der Waschmaschine reinigen.

 

Bei stärkeren Verschmutzungen raten die Experten zu haushaltsüblicher Reinigungsmilch. Für besonders hartnäckige Teeränder empfiehlt die ISER ein altes Hausmittel: Demnach sei Natron (Natriumkarbonat) gut geeignet um das im Tee enthaltene Tannin zu lösen. Für Kaffeerückstände sei hingegen Backpulver besser geeignet.

 

Viele Küchen- und Gerätefronten bestehen aus sogenanntem gebürstetem Edelstahl. Das Material wird während des Herstellungsprozesses geschliffen, wodurch die von vielen Menschen geschätzte matte Oberfläche entsteht. Beim Saubermachen sollte man gebürstetes Edelstahl nie quer zur Schliffrichtung abwischen, um diesen optischen Effekt nicht dauerhaft zu ruinieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Eier kochen dauert je nach Größe unterschiedlich lange. Jeder kennt das Problem, man freut sich am Frühstückstisch über das Lieblings Ei und ist leider meistens etwas enttäuscht.

 

Probieren sie es mit folgenden Richtzeiten:

 

3-4 Minuten für ein weiches Ei,

6-7 Minuten für ein wachsweiches Ei,

etwa 10 Minuten für ein hartes Ei.

 

Wenn man im Kühlschrank gelagerte Eier direkt in kochendes Wasser gibt, platzen sie leicht. Darum entweder mit einer Nadel am stumpfen Ende einstechen oder mit kaltem Wasser aufsetzen. Oder zuerst Eier auf Raumtemperatur bringen.

 

Werden Eier beim Heimtransport versehentlich beschädigt, am besten noch am selben Tag verwenden. Eier mit einem Sprung kann man zur Not auch in Alufolie verpackt kochen.



Käse richtig lagern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Käse lagern sie am besten in feuchten Tüchern im Kühlschrank.

So wird das Austrocknen behindert. Blauschimmelkäse immer extra lagern, weil sich dessen Schimmel sehr schnell auf alle anderen Käse überträgt.

Falls Sie den Käse lieber in atmenden Klarsichtfolien lagern wollen, wechseln Sie die Folien alle zwei Tage.

Wirklich schmecken wird Ihnen jeder Käse nur dann, wenn Sie ihn zumindest ein bis zwei Stunden vor dem Essen aus dem Kühlschrank nehmen.

Käse muss beim Verzehr Zimmertemperatur haben!

Frischkäse immer erst vor dem Servieren salzen, weil man ihm sonst das Wasser entzieht.

Schaf- und Ziegenkäse erst vor dem Servieren aus der Lake nehmen weil er ziemlich rasch austrocknet.

Zum Käseschneiden sind stumpfe Messer besser geeignet als zu scharfe.

Auch angewärmte Messer schneiden Käse leichter als kalte.

 

 

Nudeln Al Dente.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Nudeln kochen brauchen sie viel gesalzenes Wasser. Pro 100 g Nudeln einen Liter Wasser. Die richtige Kochzeit ist dann reine Gefühlssache. Die auf der Verpackung angegebenen Werte sind stets als Richtwert einzustufen. Deshalb während des Kochens immer wieder probieren. Perfekte Nudeln haben im Idealfall noch Biss und in der Mitte einen weißen Punkt. „Al Dente“ (wörtlich übersetzt „ für der Zahn“) sind Spagetti, wenn sie unmittelbar aus dem Wasser genommen noch eine Spur zu hart sind. Nudeln ziehen nämlich noch nach. Nur getrocknete Pasta kann Al Dente sein. Frisch gemachte Nudeln sind immer weich. Falls sie Nudeln für einen Auflauf kochen, verringern sie die Garzeit um ein Drittel, sonst wird der Auflauf völlig klumpig. Je nach Sugo sollte man die Nudelform wählen. So bleibt beispielsweise an breiten Nudeln oder in Muschelformen so manche Sauce besser haften als etwa an Spagetti.